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erstellt am 04.11.2011
Kategorie Musike-texte & Zitatäte

Tränen und Tschaikowski

Eigentlich bin ich eine typische "Im-Kino-Weinen-Frau". Schlimmster Heulfilm bis jetzt "Das Meer in mir". Gute "Ich lass meinen Tränen freien Lauf Atmosphären" bestechen durch beste Freundinnen, abgeschotete Privatwohnungen und Filme, mit etwas Weltschmerz. Da lässt es sich dann herrlich unbedarft heulen. Auch dunkle Kinosäle eignen sich ganz gut dazu, verstohlen wird die Träne wegewischt und nur an diesen, subtilen Handbewegungen lässt sich das Maß, der vom Film ausgelösten Fassungslosigkeit beobachten. Gut bekannt, gut einschätzbar.

Für mich neu ist allerdings Philharmonie-Heul-Verhalten. Werde ich immer sentimentaler? Ist es nun auch bei der klassischen Musik soweit? Es macht weit weniger Spaß im Konzertsaal zu weinen, als im Kinosaal. Menschen mit Operngläsern liegen auf der Lauer, grelles Licht lässt nichts verbergen und geschminkte Augen fließen dahin. Wo soll das noch hinführen. Werden auch bald Hundewelpen, Babys und Kätzchen mir Tränen in die Augen treiben? Eine vom Leben gerührte Rike, sendet euch den nun wohl obligatorischen Tschaikowsky Musikgruß


                           
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