Login
Profile der Autoren
x-hoch-n gefällt mir

Newsletter

RSS


Suche

Impressum

Profilseite von Rike

« zum Artikelhaufen
Rike hat 4 Fotoalben mit 18 Fotos

Zu den Fotoalben von Rike

Zeige Kategorie: Allgemein



erstellt am 06.04.2011
Kategorie Allgemein

Nikolaus Heidelbach

Bilderbücher!

Ich bin mir ziemlich sicher, das unsere Blogleser kaum noch Bilderbücher in ihr Alltagsleben integrieren. Ich, schon und das hat nicht nur etwas mit meinem Pädagogenwesen zu tun sondern auch mit einer großen Liebe für das Medium, Bilderbuch. Ich denke aufgrund meiner Bilderbuchfreude, werde ich jeden Monat euch ein oder zwei davon empfehlen. Solltet ihr bereits Eltern sein, ist mein Blogverhalten damit ja ganz praktisch. Wenn ihr noch keine Kinder euer eigen nennen dürft, schadet es ja nicht sich schon ein bisschen vor zu informieren, welche Bücher man in ferner Zukunft sich mit dem eigenen Kind anschauen könnte.

Wir beginnen mit dem Autor und Illustrator Nikolaus Heidelbach.

Mein liebsten Bücher von ihm sind:

Was machen die Mädchen?




Was machen die Jungen?




Aus der Erfahrung von zahlreichen Frauen- und Männergesprächen kann ich euch sagen, dass diese Fragen nichts an Aktualität verliert. Vielmehr hat sich ihre Dimension verwandelt. " Was machen die Frauen? und Was machen die Männer? ", sollte es für uns wohl eher heißen. Das andere Geschlecht zu verstehen, ist bis heute nicht so einfach. Es birgt immer noch eine gewisse Faszination in sich, zu lunzen was der Mann oder die Frau so tut wenn es unter seines gleichen weilt.

Heidelbach zeigt uns eine liebevolle und komplexe Welt der Mädchen und Jungen. Eine Welt die voller Herausforderungen ist und vielfältige Fragen aufwirft. Gar nicht so anders als bei uns Erwachsenen. Dazu ein Zitat von "Die Zeit":

"Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen arbeiten, das Naive mit Humor verbinden, eine gewisse Hintergründigkeit und Bissigkeit an den Tag legen – diese Künstlerhaltung transportieren seine Bilder und Illustrationen schon seit 20 Jahren."

Wer Lust hat noch mehr Einblicke in das Buch zu erhalten, dem seinen folgende Links empfohlen:
http://www.beltz.de/de/nc/kinder-jugendbuch/beltz-gelberg/titel/was-machen-die-jungs.html
und
http://www.beltz.de/de/nc/kinder-jugendbuch/beltz-gelberg/titel/was-machen-die-maedchen-1.html
 Unter der Google Buchvorschau bekommt man ein kleinen Eindruck zu den Büchern.
Soziales Dings
1 Kommentar
Schreibe einen Kommentar
13.04.2011, 14:38
Kommentar von MBoe
Ich finde die beiden Bilder richtig toll. Man muss schon genau hinsehen, um Antworten zu finden. Leider sind meine Kinder schooooon groß und Enkelkinder sind noch keeeiiiiiine da! Ich bin schon gespannt auf die nächsten Buchvorstellungen.
erstellt am 31.03.2011
Kategorie Allgemein

Freier Eintritt verloren gegangen!

Donnerstag Abend nur noch mit Eintritt ins Museum!

Berlin ist arm. Und diese Armut zieht nun ihre Kreise. So ganz genau weiß man nie, wen es dabei treffen wird. Wenn es dann mal wieder passiert, mit den spürbaren Konsequenzen der Armut, ist es trotzdem erschreckend. Das Prinzip des freien Eintritt von Dauerausstellungen der Berliner Museen wurde nun von den Berliner Sparzwängen erfasst. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich das finden soll. Dass ich mittlerweile alle staatlichen Museen besuchen konnte, liegt sicherlich auch mit an meinen schönen Donnerstagabenden, in den ich mich durch die Dauerausstellungen von Berlin gewusselt habe. Legendär dabei die, eigentliche langweilige Ausstellung der alten Gemäldegalerie welche aber über das mit Abstand beste Raumklima der Berliner Museen verfügt. Ich bin dort Abends im Sommer sehr gern gewesen und habe dabei einfach nur wasserbefeuchte, kühle Gemäldeluft eingeatmete. Fünf Euro für Gemäldeluft zu bezahlen, scheint mir aber ein bisschen zu viel. Und während ich über meine Luxus-Atemprobleme nachdenke gibt es natürlich deprimierende   Konsequenzen, die sich aus dem Wegfall des freien Eintritts ergeben. Mindestens 20 Euro bezahlt eine Familie mit zwei Erwachsenen und Kindern unter 14 Jahren. Das ist viel Geld! Ich finde nicht das sich Museumsbesuche nur auf Schulausflüge beschränken sollten, wo der Eintritt für die Kinder meist frei ist. Mit den Eltern gemeinsam Kultur erfahren und sich dazu auszutauschen, das ist ein wichtige Erfahrung für Kinder. Da entsteht Muse und Zeit. Museen sind langsame Orte und Familien, deren Alltag meist von Hektik geprägt ist brauchen solche Zeitstop-Plätze wie Ausstellungen.

Da lobe ich mir London, alle Daueraustellung der großen staatlichen Museen sind frei und zwar jeden Tag. Ob Berlin  das irgendwann auch schaffen wird? Was meint ihr?
Soziales Dings
2 Kommentare
Schreibe einen Kommentar
01.04.2011, 17:23
Kommentar von egon
aber warum sollte sich berlin als einzige deutsche stadt diesen luxus leisten können, museen kostenlos zugänglich zu machen?
ich weiß nicht, ob ich mit meinen kindern umbedingt in die alten meister gehen würde. ich hab mich damals unsäglich gelangweilt...
13.04.2011, 14:36
Kommentar von MBoe
Ich denke auch, ganz ohne Eintritt, dass kann sich keiner mehr leisten, zumal Berlin ja sowieso schon mit den Finanzen Probleme hat. Da finde ich es besser, den Kindern eventuell mit wenig oder gar keinen Eintrittsgeldern diese Welt wieder zu eröffnen.
erstellt am 31.03.2011
Kategorie Allgemein

Bröhan-Museum

Die besten Tage sind gewaltig im Anmarsch!

Also, die besten Tage in Berlin sind gewaltig im Anmarsch. Sonntage im Frühling können ziemlich perfekt sein. So auch der Dritte in diesem Monat. Wunderbares Wetter und etwas Neues entdeckt. Das ist eine ganz hervorragende Kombination. Das Neuentdeckte ist ein Museum in Charlottenburg "Bröhan Museum". Die meisten Berlin-Touristen kennen es wahrscheinlich schon, aber als Berliner ist man ja immer etwas langsamer im erkunden seiner Stadt. Besucher mit ausgetüfftelten Best-of-Listen sind nur schwer zu schlagen.

Das Bröhan Museum ist eine Art ästhetisches Gebrauchsstandsparadies. Schöne Möbel, Geschirr, Gläser, Lampen, Schmuck aus der Zeit von Jugendstil, Art Deco, Funktionalismus und Berliner Secession. Danach möchte man nie wieder zu Ikea. Das ist übrigens das Schwierige, wenn solche Ausstellungen besucht werden. Der Besucher trainiert sich damit einen potenziell feinen, für die eigenen Verhältnisse komplett unrealistischen, Geschmack an. Wobei das nicht auf alle Museumsbesucher zutrifft, zumindestens nicht die, die sich hässliche Tücher mit Abdrücken der Blumengemälde des Museums kaufen.

Also der Besuch des Museums wird euch dringend empfohlen und das Schloss Charlottenburg ist auch gleich in der Nähe. Anbei der Link, wo es alles zu erfahren gibt: http://www.broehan-museum.de


Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
erstellt am 30.03.2011
Kategorie Allgemein

Simone de Beauvoir

Memorien einer Tochter aus guten Hause

Ich lese gerade ein sehr feines Buch aus dem Buchregals meines schlauen Mitbewohners. Simone schreibt über ihre Kindheit und das ist für mich natürlich besonders interessant. Am liebsten mag ich ihre Beschreibung über das Essen. Sie vermittelt dadurch ein wircklich gutes Gefühl für ihre Zeit, als sie ein noch kleines Mädchen war.

"..in der Rue Vavin blieb ich starr vor Bewunderung in den Anblick der transparenten Fruchtpastenherrlichkeiten und des vielfarbigen Blütenflors der sauren Drops versunken stehen. Ich war ebenso begierig auf die Farben, Grün, Rot, Orange und Violett, wie auf das Gaumenvergnügen, das sie mir verhießen. Oft wurde mir das Glück zuteil, das meine Bewunderung in genießerisches Schwelgen einmündete. Mama zerstampfte Pralinen in einem Mörser, sie mischte die körnig-pudirge Substanz mit einer gelben Creme; das Rosa der süßen Füllung stufte sich in erlesenen Tönungen darin ab: ich tauchte meinen Löffel in etwas wie Abendröte."




Soziales Dings
1 Kommentar
Schreibe einen Kommentar
31.03.2011, 00:01
Kommentar von xn
na wenn das hier keine power emanzen auf die palme bringt! Simone beschreibt Törtchenauslagen in höchster Perfektion. Danke Simone! Herrlich! Das politisch unkorrekteste was ich seit langem gelesen habe... Danke dafür. Wie immer.
erstellt am 30.03.2011
Kategorie Allgemein

Christina Sitja

Wunderschöne illustrationen!

Das schönste an Berlin sind Begenungen. In letzter Zeit treffe ich unglaublich viele tolle Frauen. Eine dieser tollen Frauen ist Christina. Christina ist illustratoin und berüht mich mit ihren Bildern wirklich sehr. Sie spiegelt in ihren Arbeiten ganz stark den Kontrast von Stärke und Verletzlichkeit wieder. Und zwischen diesen zwei Seiten bewegen wir uns wohl alle immer wieder hin und her.

Schaut euch ihre tolle Website an: http://www.memoriadistante.net/illustrations.html




Fotoalbum

Auszug aus christina sitja

» zum Fotoalbum
Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
erstellt am 30.03.2011
Kategorie Allgemein

Anleitung zur ästhetischen Bildung Teil 1

Ich wünsch mir ein Tier !

Heute nehme ich euch mal ein bisschen in meine pädagogische Arbeit, mit Kindern mit. Am Anfang steht dabei das Thema der Jungen und Mädchen: Was ist Kindern in ihrem Leben wichtig, was bewegt Sie und worüber denken Sie nach. "Ich wünsch mir ein Tier" gehört dazu.

Vielleicht erinnert ihr euch selbst daran, wie ihr als Kinder grosse Wünsche nach Hunden, Katzen, Hasen.....gehegt habt und nichts spannender schien als sich um ein eigenes Haustier zu kümmern. Die Mamas und Papas reagieren darauf ja sehr unterschiedlich. Manchmal dürfen die Tiere einziehen, ziemlich häufig müssen Sie auch drausen bleiben. Was dann zu grossen Familiendiskussionen führen kann. Immerhin bleibt dann noch die Phantasie, ganz nach dem Motto "Die Gedanken sind frei" kann dort, von einem Kind, jedes Tier versorgt und gehegt werden.

Wie diese Tiere aussehen, könnt ihr euch in meinem Fotoalbum "Ein Tier für mich" anschauen. Entstanden sind diese, in einem Workshop zu Radiogeschichten vom Ohrenbär, einer Sendung des RBB, mit Grundschülern der 1-2 Klasse.




Fotoalbum

Auszug aus Ein Tier für mich!

» zum Fotoalbum
Soziales Dings
1 Kommentar
Schreibe einen Kommentar
13.04.2011, 14:29
Kommentar von MBoe
Hallo, ein interessanter Artikel. ich war/bin immer noch am Überlegen, ob ich diese Frage mal Kindern aus unserer "Provinz" stelle. Ich fand die Bilder ungewöhnlich. Könnte aber sein, dass dies mit der Umgebung (Großstadt) zu tun hat. Wäre ganz aufschlussreich!
erstellt am 30.03.2011
Kategorie Allgemein

Wenn zur Hochzeit eingeladen wird....

Gästekleidung!

Ich weiß nicht ob es am fortschreitenden Alter liegt, aber ab Mitte 20 fangen tatsächlich Freunde an zu heiraten. Meine auch und mit etwas Furcht vor diesem überromatisierten, eigenartigen aber doch rührenden Ritual fragt man sich "Was ziehe ich an?, Wie sehen Hochzeiten eigentlich heutzutage aus? und Was macht man da so?".

Das Internet hat auch dafür eine Antwort bereit. Also, Männer tief durchatmen und aufgepasst Frauen es wird quitschig. Hier geht es zum ultimativen, mega Hochzeitblog, wo alle Fragen geklärt werden.

http://www.mariannetaylorphotography.co.uk/blog/page/3









Fotoalbum

Auszug aus Hochzeitsblog

» zum Fotoalbum
Soziales Dings
1 Kommentar
Schreibe einen Kommentar
02.08.2011, 21:22
Kommentar von Babett
Erst jetzt habe ich mir mal die ganzen Bilder angeschaut und ich finde, sie machen unglaublich Lust auf Heirat. Zwar schwirrte mir immer der Gedanke durch den Kopf: Mein Gott, müssen die meisten hier GELD haben...aber man heiratet ja EIGENTLICH nur einmal im Leben.
Trotzdem hinterlässt es bei mir auch persönlich einen unangenehmen Nachgeschmack. Es machte mich fast traurig. Das Betrachten der Bilder erinnert mich schmerzhaft an das was war und an das was ist.
DOCH...es sind herrliche Bilder - konnte mich nicht satt sehen.
erstellt am 22.12.2010
Kategorie Allgemein

Frohe Weihnachten

Der Goldene Ohrenesel und die Engelsfrau mit Federn wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit.


Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
erstellt am 01.08.2009
Kategorie Allgemein

Take a look And play

Meine liebsten englischen Kinderbücher.

We`re going on a Bear Hunt
by Michael Rosen und Helen Oxenbury



Eine Familie versucht einen Bär zu suchen. Das Buch wird von Reimen begleitet was sich jeder super einfach merken kann und dazu führt das drei jährige sich das Buch schnappen und für ihre Freunde "vorlesen". Für kleine Kinder die schon ganz groß sein wollen. Und für Familien die eine Art Bären Urlaub planen in Kanada zum Beispiel da gibt sie ja noch zahl reich.

"We`re going on a bear hunt.
We`re goinig to catch a big one.
What a Beautiful day.
We`re not scared."

Each Peach Pear Plum
by Janet and Allan Ahlberg



In dem Buch geht darum in Bildern verschiedene Personen zu finden und die verstecken sich manchmal verflixt gut.

"Cinderella on the stairs I spy Three Bears"

The Tiger who came for Tea
by Judith Kerr


Judith Kerr hat das Buch "Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl" geschrieben. Das Buch hab ich irgendwann mit 12 gelesen und ich war richtig überrascht so berühmte englische Bilderbücher von ihr zu finden. Kerr ist mit ihrer Familie schon in den 30er Jahren aus Deutschland nach London ausgewandert.

Das Buch mag ich so gern weil ein kleiner Junge aus meiner Kita über alle Massen Tigers mag und es auch eine der wenigen Worte ist die er täglich benutzt. Was mit 19 Monaten absolut okay ist. Also fü alle Kinder die Tiger mögen ein ganz tolles Buch den Tiger zu sich nach Hause zu holen.

Handas Suprise
by Eileen Browne


Handa hat eine Überraschung für Akeio ihrer besten Freundin. Sie geht sie allein besuchen und dabei passiert so einiges abenteuerliches. Ein Buch das eine großartige Selbstverständlichkeit dafür vermittelt Kindern genug Platz für Eigenständigkeit zu lassen.

Full Full of Love
by Trish Cooke and Paul Howard


Das Buch ist ein absolutes Liebhaben Buch und spiegelt die Kraft der Familie wieder. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Uk relativ viele Bücher die die Diversity in alltäglichen Geschichten darstellen.


Soziales Dings
1 Kommentar
Schreibe einen Kommentar
04.08.2009, 09:14
Kommentar von anna
der strauss ist voll süß!
erstellt am 01.08.2009
Kategorie Allgemein

Wo sind die Frauen?

Seit dem Christian sich  mit Philosophie beschäftigt lese auch ich  es als eine Art Gewohnheit diverse Philosophiezeitschriften hier mein liebstes Zitat.

"Es gibt bisher keine weibliche Philosophie. Und wenn es sie gäbe, bestünde sie in der Auflösung der Philosophie, die nichts weiter ist als eine im besten Fall selbstreflekxive Tätigkeit des Mannes." Alexander Dill



Auch wenn ich von Philosophie nicht wirklich viel weiß versteh ich nicht wie in diesem Fach weibliche Perspektiven derart ignoriert werden können. Der Blaue Reiter eine philosophische Fachzeitschrift führte für seine Sonderausgabe Gespräche mit 16 Personen besser gesagt Männern keine einzige Frau war dabei. Und dabei dürfte die weibliche Rate die diese Fach studieren doch sehr hoch sein. Wird den Mädels nicht schlecht wenn sie so massiv von den ich nehme an zumeist männlichen Professoren ignoriert werden.

Es ist nicht zu fassen aber entscheind müssen Frauen immer noch massiv für ihre Gleichberechtigung kämpfen.


Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
erstellt am 01.08.2009
Kategorie Allgemein

Annie Hall

Ich liebe Woody Allen. Nicht nur weil ich seinen selbstverständlichen Umgang mit eigenen psychischen Unzulänglichkeiten mag. Woody Allen spricht über Depressionen und Angstzustände wie über einen Schnupfen was ich finde durchaus berechtigt da psychische Erkrankungen nicht viel weniger auftretten als schwere Grippen.



Ich liebe auch die wunderschönen Frauen in seinen 70 Jahre Filme. Großartige Caraktere und Kleidungsstille und Annie Hall ist meine Favortin.


Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
erstellt am 01.08.2009
Kategorie Allgemein

Has childhood been hijacked?

Ein gutes Buch

Carl Honre "under pressure, putting the child back in childhood"



"We would all like our children to have the best of everything-possibly even to be the best at everything, its only natural. But is the modern day approach to child rearing backfiring? Today there is a danger that we are taking away the very things that make a real childhood. So how can we strike a balance between doing to much and to little"

Auch wenn ich selbst eine Art Kindheitsexperte bin und tausende Wege kenne Kinder zu bilden und zu erziehen. Frag ich mich doch immer häufger gerade aus meiner Erfahrung mit der Arbeit von kleinen Kindern ob nicht das einfache ganz hervorragend ist, nähmlich Liebe, Zeit, Einfühlungsvermögen, vertrauensvolle Beziehungen und Aufmerksamkeit. Manchmal habe ich das Gefühl das meine eigene Wissenschaft das Großziehen von Kindern vielmehr verkompliziert als es für Eltern vereinfacht.  Eltern von ganz kleinen Kindern haben mittlerweile schon eine Art bildungsmission entwickelt weil sie aus dem Zusammenhang gerissene Schlagzeilen gelesen haben das die ersten 6 Lebensjahr die wichtigstens sind und entscheidend den späteren Lebensweg des Kindes prägen werden. Sollten Eltern von zweijährigen schon Förderungsprogramme entwickeln damit diese später ihr Abitur schafen siehe "Baby Einstein"

Nein, Nein, Nein. Liebe Eltern habt Zeit für eure Kinder, hört ihn zu, geht in Wälder, auf Schrottplätze, esst kein Abendbrot vor dem Fernseher, lacht, umarmt euch und geniest die philosophische Ananachie eures Kindes die euer Leben so wunderbar spannend machen wird.


Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
erstellt am 01.08.2009
Kategorie Allgemein

Warum wir Freud mögen sollten !



Freud ist pure kreative Anachie. Freud hat ein gesamtes Konzept für die menschliche psyche entwicklt ohne sich großartig auf Studien zu berufen. Nur seine erfahrungen aus seiner Praxis und verschiedene andere Inspirartionen haben ihn seine Theorien entwicklen lassen.  Und das tolle ist das viele seiner Annahmen durch Neurobiologische Forschungen heute belegt werden können. Einige auch wiederlegt das ganze Pennisneidtheater war vielleicht ein bischen zu abgedreht. Aber Fehler müssen gemacht werden dürfen.

Ein Hoch auf das aufstehlen Thesen und Theorien ohne gleich einen Beweißhammer schwingen zu müssen.
Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
erstellt am 01.08.2009
Kategorie Allgemein

Erike Erikson




"Crisis of Identity, while painful at the time, are necessary to forge a stronger, more commanding self."

Erik Erikson versucht Kriesen in unseren Leben nicht als etwas vermeidbares darzustellen sondern als etwas was Menschen für die Entwicklung ihres Selbst brauchen. Ich mag diesen possitven Ansatz gegenüber den schwierigen Momenten des Lebens.

Für Erikson gibt es einen Abschnitt im Leben nach dem durchlaufen von bestimmten Identity Crisis in dem wir über unser eingenes Selbst sehr sicher werden und "Know how we are". In einer Psychoboigraphy beschreibt er dieses übrigens am Beispiel von Luther " Young Man Luther".
Erikson meint aber auch "the issue of identity is never completely solved.

Umso älter wir werden umso mehr lernen wir über uns selbst, aber bestimmte Lebensunstände die sich mit der Zeit ändern lassen uns immer wieder fragen "Wer bin ich und wo soll es hin gehen".

Ich bin mir nicht sicher ob die Generation der 20/30 Jährigen häufiger an Identitätskrisen leidet als ihre Eltern. Unsere Zeit ist so wechselnd und nichts scheint für uns sicher. Was macht es mit Menschen die sich ständig fragen müssen wie wird mein Leben morgen sein?

Zum allgemeinen Einstieg in die Psychologie kann ich euch "50 Psychology Classics" by Tom Butler Bowdon empfehlen. Super einfach geschrieben und wer möchte kann von ihm auch gleich 50 Self Help Classics kaufen. Für eine Art Eigentherpaie sozusagen.
Soziales Dings
Schreibe einen Kommentar
Die aktivsten Autoren:
infrarouge
egon
ich bins
Jule
lydi
lydi
WHO WE ARE
Rike
Homo faber
xn
Weitere Autoren:
babs @ x-hoch-n
babs
ich bins
Driz
spallanzani
elli
ich bins
iZac
ich bins
jane
ich bins
kb
liebe!
soe
drum singet ihr
supf
ich bins
sus
ich bins
talu
Gerade ist keiner online.
Hmpf, heute war noch niemand eingeloggt!