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erstellt am 25.05.2009
Kategorie Allgemein

die meere sind weit und kontrolleure fern

Mitte April präsentiert der World Wide Fund For Nature (WWF) einen Bericht, demzufolge weltweit mehr als 40% der gefangenen Fische zurück ins Meer geworfen werden. Denn das schont die Fangquoten. Wer sich also eine Seezunge auf der Zunge zergehen lassen will, sollte mal einen verstohlenen Blick auf die anderen 7 Fische werfen, die tot, schwer verstümmelt oder wie auch immer über Bord gegangen sind.

Es lohnt sich mal den Artikel durchzulesen.
Und zum Fischgenuss bitte nur noch die eigene Angelrute aus dem Schrank holen und mit den Tieren Auge um Auge kämpfen.

Guten Appetit und setzt dem wahnsinn bitte eine deadline
Soziales Dings
2 Kommentare
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26.05.2009, 10:02
Kommentar von xn
Ich seh den Punkt. aber was bitte ist die Alternative? Fischmonokulturen wie bei Lachs, Forelle etc.? Auge um Auge kaempfen ja, oder auch maßhalten (=nicht 2 Angelruhten gleichzeitig verwenden!).

(Da scheint was mit den Fotoalben nicht zu funktionieren, was?)
26.05.2009, 17:05
Kommentar von rechthaber
die alternative ist zum teil das was norwegen macht! jeder fisch soll mit in den hafen gebracht werden, damit die fangquote auch wirklich der menge fisch entspricht, die auch gefangen wird. so wird nun ja nur die menge berechnet, die wirklich ankommt, und das ist weniger als 60%. man würde mit den bestehenden fangquoten also fast die hälfte aller bestände schonen.
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