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erstellt am 22.11.2009
Kategorie Die Gedanken sind frei

Von einem, der auszog, da er Weihnachten hasste

Als Atheist fällt es leicht, Weihnachten zu hassen. Ohne religiösen Hintergrund erscheint das Fest nämlich als erfunden für
Kaufrausch (gegen die Wirtschaftkrise),
Kommerz (für eine glückliche Familie) und
Konsum (damit wir alle dick werden und nach Neujahr mit schlechtem Gewissen in die Sporthallen rennen. Oder zumindest die Jahreskarte kaufen).

Wo bleibt der Zauber, den das Ganze als Kind noch hatte? Verbotenerweise Plätzchen naschen, Spickzettel mit Weihnachtsmann-Gedichten schreiben, popelige Geschenke für Tante Hansi basteln, nachts beim Horchen auf den Nikolaus hinter der Tür halb einschlafen - vorbei.

Umgewandelt in Backstress, Organisationschaos, Kaufzwang. Schade. Singende Plastik-Weihnachtsmänner im Schaufenster werben für DIE Neuheit des Jahres: Jede Frau braucht einen Kochbuchständer, jeder Mann neue Socken.

...und jedes Jahr frage ich mich erneut: Warum nicht in der Karibik feiern?
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