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erstellt am 10.10.2011
Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Das 27. Jahr

"Aus gegebenen Anlass" möchte ich an dieser Stelle das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Was hat mich geprägt, was weitergebracht oder überrascht: Eine kurze Nabelschau, arrangiert als Collage.

Das Jahr der alten Musik: Nachdem ich mich in den letzten Jahren schon fast von der (musikalischen) Moderne verabschiedet habe, steht das 27. Jahr nach meiner Geburt ganz für die Entdeckung klassischer Musik. Und zwar ganz klassisch am Anfang... Dachte ich mit der Entdeckung von Beethoven und Brahms den Höhepunkt erreicht zu haben, interessieren mich seit einigen Monaten vor allem die Sinfonien von Anton Bruckner (z. Z. die 8. Sinfonie, eine lizenzfreie Aufnahme davon hier). Immerhin ist der auch schon vor mehr als 100 Jahren gestorben und so von moderner Musik noch weit genug entfernt.
Das Jahr des Abschieds
: Das Ende meiner beiden Studienfächer rückt immer näher. Eines mit gesellschaftlich akzeptierten Abschluss, das andere mit dem Wissen es persönlich als Abschluss akzeptieren zu können. Die letzten Male Uni, die letzte Male Mensagroup 1 und -2, die letzten Male Student sein und Vorlesungen hören. Der Höhepunkt: Ein doppelter Abschied. Nach der letzten Vorlesung von "Einführung in die Kulturphilosophie" emeritiert Oswald Schwemmer am Lehrstuhl Philosophische Anthropologie und Kulturphilosophie. Bei ihm hatte ich eine meiner ersten Philosophievorlesungen und so wie es aussieht auch meine vorerst Letzte.
Das Jahr der Freiheit
: Das 2010/11 bedeutet für mich auch frei zu denken und zu handeln, wie in keinem Jahr davor. Das Gefühl viel bewegen zu können, ohne sich zu sehr einschränken zu müssen, bestärkt mich in vielen meinen Einsichten. Meine Versuche diese Freiheit produktiv zu nutzen, bleiben immer noch klein und unkoordiniert ("Big Sorry" an den HVD)... Die ersten Schritte das "gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein" zukünftiger wirtschaftlicher Entscheidungsträger zu fördern sind getan. Unverwirklicht bleibt vorerst die Gründung des philosophischen Debattierklubs.
Das Jahr der schönsten Beziehung: Das es immer noch anders besser wird, obwohl es vorher schon fast "perfekt" war. Danke Rike!
Das Jahr der (Re)Vitalisierung
: Squash, Fahrradfahren, Natur, x-hoch-n.de
Das Jahr der Wiederentdeckung und komischen Hobbies:
Die Wiederentdeckung das Spiele süchtig machen können. Und wenn diese gut kommentiert werden, macht sogar das Zusehen Spaß.

...und das Jahr der Erkenntnis:
Obwohl, dass ist jedes Jahr ;)
Soziales Dings
1 Kommentar
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15.10.2011, 16:33
Kommentar von Pia
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