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xn hat 12 Fotoalben mit 209 Fotos

Zu den Fotoalben von xn

Veröffentliche Artikel

erstellt am 31.07.2012
Kategorie Künstlerische Ambitionen

Emanzipation

Meine Lieblingstelle im Film beginnt bei 2:58. Viel Spaß bei diesem schönen Kurzfilm:

Belly from Julia Pott on Vimeo.

I can feel you in my Belly


Synopsis: Oscar is coming of age, against his better judgment. In doing so he must experience the necessary evil of leaving something behind, but he can still feel it in the pit of his stomach.


For more info visit: www.juliapott.com/Belly

Credits:

A film by: Julia Pott
Production: Royal College of Art
Sound Design: Joseph Tate
Animation Assistance: Robin Bushell
Eammon O’Neill
Ben Cady
Stephen Middleton
Theo Nunn
Voices: Olivia Gurney Randall
Cornelius Clarke
Joseph Tate
Robert Blythe
Laurence Weedy

Supported by: Passion Pictures

Soziales Dings
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erstellt am 28.07.2012
Kategorie Stimmungen

Good bye Hamburg

Good bye Thadenstraße
Good bye Wohlerspark
Good bye Wohlers Allee
Good bye Buddhistisches Zentrum
Good bye Schanze
Good bye St. Pauli
Good bye Hafen

Welcome Berlin!
Fotoalbum

Auszug aus Good bye Hamburg

» zum Fotoalbum
Soziales Dings
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erstellt am 21.07.2012
Kategorie Musike-texte & Zitatäte

Nostalgica (1): Peter Licht - Safarinachmittag

An einem hundsgewöhnlichen Safarinachmittag
fuhr ich raus in die Steppe
in die Steppe vor der Stadt

Irgendwann muss ich Dich dann getroffen haben
irgendwann saßt du dann
im Safariwagen

irgendwann begannen wir zu lachen
das ging auf Kosten unserer Rachen
und da das Lachen immer lauter wurde
bekamen wir davon Gehirnerschütterung

deshalb ließen wir die Hirne ruhn
und fuhren weiter im Safariwagen
durch die Steppe vor der Stadt
an einem hundsgewöhnlichen Safarinachmittag

Und wir führten Gespräche
über unsre Fragen
welche Tiere wir gerne wären
wenn wir mal wieder Tiere wärn

ich wünschte mich als Savannenbewohner
du wünschtest Dich als Paarhufer oder -sohler
wir einigten uns auf Termiten
für die wir uns dann hielten

Wir tranken Presssaft aus Purpursonnenhutkraut
in unseren Augen gingen Sonnen auf
Sonnen aus Purpur
Sonnen aus Purpur

Einen Himmel gab es nicht
die Safari, die braucht das nicht
in der Steppe vor der Stadt
an einem hundsgewöhnlichen Safarinachmittag

Über uns flog ein Archäopteryx
Wir sahn ihm nach und sagten nix
Er selber wollte auch nicht reden
was sollte er auch sagen

Er war ja schon ausgestorben
auf seinem Flug nach Norden
Doch selbst das sollte uns nicht daran hindern
jedermannes Ausgestorbenheit zu lindern

Insgesamt bleibt festzustellen:
Aussterben ist langweilig
Sowas, das macht man nicht
damit kommt man weiter nicht

Aber weiter kommt man im Safariwagen
in dem wir sitzen und durch die Steppe jagen
durch die Steppe vor der Stadt
an einem hundsgewöhnlichen Safarinachmittag
Soziales Dings
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erstellt am 21.07.2012
Kategorie Zusammenhänge

Do schools kill creativity?

Ken Robinson führt ziemlich anschaulich vor, wie die Bildungssysteme rund um den Globus funktionieren und welche Talente sie (nicht) fördern. Ein gutes Beispiel, wie man für ein wichtiges Thema werben muss: anschaulich (Beispiele!), witzig (britisch!) und mit einem Schuß fundierten Fachwissen. Es geht um Kreativität, Interdisziplinarität, Talentfindung, Bildungssysteme, Cats, Kinder, Tänzer, Industrialisierung und Gehirne, die zum nächsten Meeting wollen...

Soziales Dings
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erstellt am 11.06.2012
Kategorie Psychotisch

Berlin: Besserung in Sicht, nicht.

Es ist immer wieder erschreckend wie wenig Steuern Berlin von seinen Bewohnern zur Deckung des eigenen Haushalts einnimmt. Auch wenn ich die Statistiken kenne, ist es jedes Mal wieder ein Schock, dass knapp 40 % des Berliner Haushalts aus Bundesmitteln finanziert werden. Ein Hoch auf den Länderfinanzausgleich und den Solidarpakt.



Schön auch, wie der Ausgabenpfad bis 2020 schon 2011 genau im Soll liegt - nicht.



Schwarz auf weiß die Ausgaben und Einnahmen des bis 2020 immer geringer ausfallenden Solidarpaktes. Auch hier hier zeigt sich wieder: Berlin ist ganz vorn und ganz hinten mit dabei.


(Stand Mai 2011. Mio Euro bzw. € je Einwohner, vorläufige Abrechnung des BMF für das Jahr 2010)

Noch mehr der schönen Zahlen hier. Da es sich um die offziellen Prognosen handelt, kann man davon ausgehen, dass alles so kommt wie beschrieben - nicht.

Soziales Dings
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erstellt am 21.05.2012
Kategorie Etwas veranstalten

Donnerstag „Sinngespräch um Acht“

Diesen Donnerstag (24. Mai) laden wir euch zum philosophischen Diskutieren ein. Da das Mansteincafé diesmal leider nicht mehr frei ist, weichen wir ausnahmsweise in das schöne Café Rote Beete in der Nähe zum Kleistpark aus. Hewad hat diesmal ein Thema vorbereitet, mit dem er sich, auch aus beruflichen Gründen, schon näher auseinandersetzt hat:

Warum wir nur unseren nächsten lieben sollen?

Eine Begehung in das [Facetten-]Reich der Empathie am Beispiel Bioethik


Über „Sinngespräch um Acht“

„Sinngespräch um Acht“ ist eine öffentliche Veranstaltung und Dialogplattform für philosophische und andere schöngeistige Themen. Ca. alle zwei Wochen wird ein neues Thema diskutiert, das nicht unbedingt alltäglich aber trotzdem von Wichtigkeit ist. Da die Veranstaltung für alle offen ist, wird der aktuelle Veranstaltungsort im Café Manstein 4 (diesmal im Café Rote Beete) für wenige Stunden ein Ort zum öffentlichen Mitdiskutieren.

Wo und Wann?

Achtung: Diesmal verlegen wir unser Treffen in das Café Rote Beete, Gleditschstr. 71, Nähe U7 Kleistpark. Los geht es wie immer 20 Uhr.

Addon: Eine sehr knappe Zusammenfassung zum letzten diskutierten Thema "Ästhetik bei Kant" findet ihr hier im pdf ab Seite 30.
Soziales Dings
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erstellt am 16.05.2012
Kategorie Pragmatisch die Welt retten

Langzeitstudie: Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Nachhaltigkeit rechnet sich nicht! Nur die erfolgreichen Unternehmen können sich den Luxus nachhaltiger Produkte und Prozesse leisten! Diese zwei Vorurteile gegen eine auf ökologische und soziale Themen bedachte Unternehmensführung halten sich noch immer hartnäckig. Genau das Gegenteil legt eine Langfriststudie von Robert Eccles, Professor an der Harvard Business School, Anfang dieses Jahres nahe: Unternehmen, die nachhaltiges Denken und Handeln frühzeitig umgesetzt haben, sind erfolgreicher als die Unternehmen die dies nicht taten:

We compared a matched sample of 180 US-based companies, 90 of which we classify as high-sustainability and another 90 as low-sustainability. Our classification was based on the adoption of environmental, social, and governance (ESG) policies in the 1990s that reinforced a cultural commitment to sustainability. Examples of environmental policies included carbon emissions reduction policies, green supply-chain policies and energy and water-efficiency strategies. Social policies included diversity and equal-opportunity targets, work-life balance, health and safety improvement, and favouring internal promotion. Policies related to community included corporate citizenship commitments, business ethics, and human-rights criteria. Finally, other policies we accounted for related to customers, product risk and customer health and safety. Quelle
[...]
Firms in the High Sustainability group significantly outperformed firms in the Low Sustainability group in terms of both stock market performance (although both sets did better than the market as a whole) and accounting measures. Quelle

Als entscheidenden Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmen wurde die umfassende Intergation des Nachhaltigkeitsgedankens in alle Unternehmensprozesse identifiziert. Die Autoren schreiben dazu:

The Low Sustainability firms correspond to the traditional model of profit maximisation in which social and environmental issues are predominantly regarded as “externalities” created by the firm’s actions.
The High Sustainability firms, in contrast, take into account these externalities in their decisions and operations; this is manifested in their relationships with stakeholders such as employees, customers and NGOs representing civil society. In other words, the notion of “sustainability” appears to be embedded in a holistic and multidimensional manner within and throughout the organisation. Quelle
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erstellt am 14.05.2012
Kategorie Küchensoziologische Betrachtungen

Hamburg: Küchensoziologische Betrachtungen (3)

Die etwas bessere Gegend oder auch "Ich gönne mir mal was bei Aldi"

Hamburg Eimbüttel


Es ist paradox. Obwohl hier eindeutig nicht die ärmsten der Armen wohnen, habe ich bis jetzt zwei Aldi´s, ein Lidl und mehrere eineuroähnliche Ramschläden entdeckt.

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