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Alle Artikel aller Autoren in einer laaangen Liste.

Zeige Kategorie: Fernreisen

erstellt am 27.09.2012
von kb / Kategorie Fernreisen

bin schon wieder weg...

Diesmal ging es nach Osten...wohin?
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Auszug aus Wo bin ich? 2

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Soziales Dings
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erstellt am 19.10.2011
von xn / Kategorie Fernreisen

Birma Minidoku

Benzin wird vonseiten der Regierung noch immer stark rationiert, SIM-Karten gelten unter den Bewohnern als exklusive Geldanlage (da sicherer als die staatlichen Banken), und eine einfache Übernachtung bei Freunden muss teilweise offiziell abgesegnet werden – all das sind Kuriositäten, denen die Macher der 30-minütigen Dokumentation Happy World während ihres Besuches begegneten. Tatsächlich war es eine dieser vielen Absurditäten, das “Museum der Drogenbekämpfung”, das den französischen Blogger Tristan Mendès inspirierte, Birma zu besuchen. Gemeinsam mit dem Kameramann Gaël Bordier machte er sich, noch vor den ersten freien Wahlen, als Tourist getarnt auf die Reise.

(via blog.zeit.de)


Happy World is a hypervideo experiment co-produced by Cinquième Etage Production and Upian.com. The result is a 30 mn documentary, available both in english and french original audio, directed and edited specifically for the Internet, presented in a HTML5 shell that displays dynamic data and contextual information to enrich the video. You need to watch the film on this Website to use these features.


Soziales Dings
1 Kommentar
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04.11.2011, 08:56
Kommentar von Lydi
Dieser Kommentar kann nur vom Autor dieses Artikels eingesehen werden.
erstellt am 09.02.2011
von xn / Kategorie Fernreisen

Disneyland of Education [oder] Diffuse Unsicherheit

Diesen Artikel habe ich im April 2009, kurz nach meinem Besuch in Oxford, geschrieben und wegen seiner unklaren Aussage (und meiner Unfähigkeit mich besser auszudrücken) damals nicht veröffentlicht. Da dieser Blog aber immer mehr zu einem Blog ohne klare Aussage wird, steht dieser jetzt nichts mehr entgegen ;-).
Wie einige wissen von euch wissen, haben
Rike und ich damals in London gewohnt. Am Wochenende sind wir öfter ins Umland gefahren.

Vor einigen Wochen habe ich Cambridge besucht, diesen Ostermontag vor 3 Wochen am Ostermontag dieses Jahr im April 2009 am Ostermontag war ich 2ten Hort der Eliteausbildung Englands: Oxford. Die Fahrt mit dem Zug von London Paddington dauert nur 50 Minuten und kostet insgesamt 9 Pfund (ca 11 €) für die Hin- und Rückfahrt (Preisvergleiche mit der Deutschen Bahn verursachen seitdem immer häufiger Magenkrämpfe).

Ich will mich kurz fassen. Oxford ist traumhaft und zum neidisch werden. Die unzähligen Institute der Universitäten, Buchhändler (die nicht nur Romane der Bestsellerlisten verkaufen), schmale Gassen, die vielen idyllisch gelegen Villen am Stadtrand und die vielen Parks machen Oxford zu einem der "schönsten" Städte die ich in England bis jetzt gesehen habe. Verschwendungssüchtig wird hier das angeboten, was sich eben in 700 Jahren an geistigen und auch materiellen Reichtum allerfeinster Ratatäte so ansammeln kann.

Natürlich sind da auch noch andere Touristen. Überall Besuchergruppen (mit oder ohne "tourist guide") die makellos gepflegte Rasenflächen (2 farbig mit Rasenkante), botanische Gärtchen und Cafés in bester englischer Tradition besichtigen. Es wirkt würde Oxford einer der Städte sein, die nach Sehenswürdigkeiten abgehackt werden müssen. Dabei ist diese Stadt so viel mehr! Haben die Anderen nichts davon mitbekommen, dass man hier anders als in all diesen herausgeputzten Touristenstädten irgendwie ausgeschlossen bleibt? Dass diese Stadt nicht nur vom vergangenen sondern auch vom gegenwärtigen Ruf lebt? Oder hatte nur ich das Gefühl hier vielleicht etwas verpasst zu haben? Wer nicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben sollte in Oxford zu studieren (schon wegen des Namens), den sind diese Gefühle wahrscheinlich fremd. In dieser noblen Stadt, die sich mit ganzer Kraft gegen den Zeitgeist der Konsumrauschs zu stemmenden scheint? Warum habe ich bei meinem Besuch gerade zu Erleichterung festgestellt, dass auch es auch hier eine Commercial Road gibt? Die Straße ist zwar etwas nobler, aber es sind doch genug Geschäfte versammelt um keine materiellen Wünsche offen lassen.

Dass diese Stadt ihren Ruf ihren berühmten Absolventen verdankt, werde ich als Besucher phantasieren müssen. In Oxford möchte jeder etwas vom Weltruhm abhaben, nicht zuletzt auch ich als Besucher. Ich will irgendwie dazu gehören und ahne, dass hier Eitelkeit nicht nur innerhalb der Universitätsmauern zu finden sein wird.

In dieser Stadt habe ich seit langen, wieder meinen Lebensentwurf (huch, welcher Entwurf denn!?) in Frage gestellt. In dieser Stadt liegt etwas in der Luft, gegen das ich mich kaum wehren konnte und nicht einmal richtig zu beschreiben weiß. Diese Stadt wühlt auf, bis der Bahnhof wieder in Sichtweite ist.
Soziales Dings
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erstellt am 29.10.2010
von xn / Kategorie Fernreisen

Polska

Die Reise nach Polen ist zwar schon ein bisschen her, aber die Eindrücke jener Städte die wir (frei nach wirres.net ix und die Beifahrerin) gesehen haben, wirken bei mir immer noch nach.

Von Berlin aus sind sind es nicht mal 1 1/2 Stunden bis nach Polen. Eigentlich absurd, dass ich vor unserem Urlaub noch kein einziges Mal da war. Eine Reise nach Frankreich, Spanien oder Großbritannien klingt zunächst viel spannender als Polen, Weißrussland oder Tschechien. Was sollte man da auch entdecken in den Staaten des Ostblocks, das man nicht schon im Osten Deutschlands kennt? So zumindest waren meine einfachen Gedanken noch ein Jahr vor unserer Reise. Die dreizehn Tage Urlaub vor vier Wochen in Wroclaw (Beslau), Krakow über Lodz und Gedansk waren ein Sammelsurium unterschiedlichster Eindrücke. Immer die Geschichte vor Augen, den multikulturellen Staat bis 1940/45 und die damit verbundenen häufigen Grenzverschiebungen, die Zeit nach '45, aber auch der Aufbruchsgeist der Polen seit 1990 waren während unserer Reise ständig präsent. Ja fast unser dritter Mitreisender. Auch wegen dem Mangel an perfekt renovierten Stadtteilen (sieht man vom Stadtkern ab), den Gegensätzen von Reichtum und Alltäglichen hat uns die Reise sehr intensiv wahrnehmen lassen... Und nachdenklich. Wir konnten die "polnischen Preise" genießen aber auch in der Luxusmall nebenan das 4 fache für Obst und Gemüse ausgeben. Die Shoppingcenter mit ihren Markenklamotten und Lifstyleshops sind perfekte Kopien nach "westlichem Vorbild". Deutsche Preise und Luxusmarken, die für den durchschnittlichen Polen wahrscheinlich erschwinglich sind, konkurrieren mit traditionellen Tante-Emma-Läden und Wochenmärkten. Der Bruch zwischen dem "alten" Polen und dem neuen ist überall zu sehen. Auch die Städte sind so verschieden wie man es sichvorstellen kann:

Wroclaw: staubig, laut (Stadtring), lückenhaft, lieblich, katholisch, deutsch, polnisch, arm, herzlich

Krakow: poliert, touristisch, wohlhabend, traditionsbewusst, kulturell, international, russisch, polnisch, Barock und Klassizismus, Armut fernab der touristischen Zentren, Stahlwerk- und Wohnsiedlungen nach sozialistischen Vorbild

Lodz: alter Glanz und Reichtum, aktuelle und frühere wirtschaftliche Not, die größte Shoppingmall Polens, alte Fabriken im Stadtzentrum, unzählige Backsteinbauten, graue Häuserwände, entweder bröckelnder Putz oder perfekt restauriert

Gedansk: Aufbruch, renoviert, sehr touristisch, komplette Rekonstruktion des Stadtzentrums, Meer, Entspannend, gefühlt 95% deutsche Touristen, Bernstein

Ixn und die Beifahrerin besuchen Polen wieder. Und zwar schon nächstes Jahr im Frühling. Ausführlichere Reiseberichte findet man überall im Internet. Wer da nicht neugierig wird, dem ist nicht mehr zu helfen.
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erstellt am 14.07.2009
von xn / Kategorie Fernreisen

Zum neidisch werden

Hier werd ich in 2 Tagen sein (Isle of Skye):


Soziales Dings
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14.07.2009, 22:27
Kommentar von egon
och, da könnte ich jetzt auch sein. sieht fabelprächtig aus...
wünsche euch gutes wetter
erstellt am 15.06.2009
von xn / Kategorie Fernreisen

Unendliche Vielfalt (UPDATE)

Hier ein phantastisches Beispiel dafür, warum der BBC unseren heimischen Fernseh-anstalten richtig alt aussehen lässt. Jeder hat wahrscheinlich schon einmal gehört, dass die Dokumentationen des BBC als Referenz gelten, "South Pacific" macht da keine Ausnahme:

The South Pacific islands - the most remote in the world - are home to some of the most curious, surprising and precarious examples of life found anywhere on Earth, from giant crabs that tear open coconuts, to flesh-eating caterpillars that impale their prey on dagger-like claws.

Human culture is different here, too. The men of Pentecost Island celebrate their annual harvest by leaping from 20-metre-high scaffolds, with only forest vines to break their fall. And on the tiny island of Anuta, possibly the most remote community of people on the planet, the locals survive entirely on what they can grow and catch.

The South Pacific's innumerable islands look like pieces of paradise, but the reality of life here is sometimes very different, with waves the size of buildings, brutal tropical storms and, in the far south, even blizzards. This is the real South Pacific.

Alle Teile der Serie, kann man in den nächsten 14 Tagen im Internet ansehen.

Wichtig

Leider kann man die Filme in Deutschland nicht ohne eine temporäre Änderung eurer Browsereinstellungen ansehen. Dazu müsst ihr einen Proxy einrichten. Wie das geht, wird zum Beispiel hier für den Firefox 3 beschrieben. Als HTTP-Proxy IP verwendet ihr 88.208.222.87, als Port 80. Bitte entfernt die Proxyeinstellungen UNBEDINGT nachdem ihr die Filme angesehen habt, da es zum Beispiel eure Verbindung sehr verlangsamt und ein generelles Sicherheitsrisiko sein kann, über einen Proxy zu surfen (z.B. beim Online Banking etc). Weitere Fragen gerne in den Kommentaren.
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1 Kommentar
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15.06.2009, 19:50
Kommentar von egon
schade, dass man die filme nur aus dem UK heraus sehen kann. der rest der welt bleibt davon abgeschirmt
erstellt am 10.06.2009
von egon / Kategorie Fernreisen

eure Unterstützung

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