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Zeige Kategorie: Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

erstellt am 18.10.2012
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Diplomarbeit: „Aushandlung von Realität“ als Methode zur Bildung von Sozialkapital unter besonderer Berücksichtigung von Vertrauen

Da ich vor einiger Zeit schon meine Studienarbeit auf x-hochn.de veröffentlicht habe, ist es nur konsequent dies auch mit meiner Diplomarbeit zu tun.

What is it about? How it's done:
Die Arbeit mit dem kurz gehaltenen Titel:

„Aushandlung von Realität“ als Methode zur Bildung von Sozialkapital unter besonderer Berücksichtigung von Vertrauen, Analyse des Nutzungspotentials für den Aufbau interkultureller Unternehmenskooperationen

analysiert eine Kommunikationsmethode im Rahmen interkultureller Kooperationen. Die Bewertung dieser Methode erfolgt anhand einer Analyse verschiedener Betrachtungsebenen von
Sozialkapital. Sozialkapital ist ein sozialwissenschaftliches Konzept, mit dem sich ganz verschiedene sozialer Beziehungen und deren Wirkungen analysieren lassen. Die analysierte Kommunikationsmethode „Aushandlung von Realität“ von Prof. Ariane Berthoin Antal und Prof. Victor J. Friedman soll Kommunikationsbarrieren durch offene und gemeinsame Reflexion abbauen. In meiner Arbeit evaluiere ich den Anspruch der Methode „Aushandlung von Realität“, indem ich untersuche, welche Form von Sozialkapital sie aufbaut. Da Sozialkapital u. a. auf Vertrauen aufbaut und Vertrauen auch in Kooperationen eine wichtige Rolle spielt, werden dessen Wirkungen besonders berücksichtigt. Anhand des aufgebauten Sozialkapitals kann ich darauffolgend bestimmen, in welchen Kooperationsformen „Aushandlung von Realität“ die Zusammenarbeit fördert.

What is it good for?
Meine Diplomarbeit gibt einen Einblick in eine auf Reflexion beruhende (für mich spannende) Kommunikationstheorie, systematisiert die „Idee“ von Sozialkapital, analysiert die für soziale Beziehungen wichtige Funktion von Vertrauen und bewertet soziale Beziehungen im Rahmen von (interkulturellen) Unternehmenskooperationen.

Die Diplomarbeit gibt daher Antworten auf fünf Fragen:
  1. Wie wirkt die Kommunikationsmethode „Aushandlung von Realität“ auf soziale Beziehungen?
  2. Wie können soziale Beziehungen anhand des Sozialkapitalkonzepts analysiert und beschrieben werden?
  3. Wie kann das für soziale Beziehungen wichtige Vertrauen in den Sozialkapitalgedanken eingeordnet werden?
  4. Welche sozialen Beziehungen sind in (interkulturellen) Unternehmenskooperationen für den Kooperationerfolg hilfreich?
  5. Wie ist „Aushandlung von Realität“ in diesem Kontext zu beurteilen?


Das Wirkungsverhältnis zwischen den „Aushandlung von Realität“, sozialer Struktur/Beziehungen und interkultureller Kooperation (in der Projektphase) werden im Analyseteil auf das Ineinandergreifen von Humankapital und Sozialkapital zurückgeführt:




Anhand der Abbildung kann die Fragestellung, wie „Aushandlung von Realität“ vor dem Hintergrund interkultureller Unternehmenskooperationen soziales Kapital bildet, durch die Unterscheidung in zwei Analysestufen konkretisiert werden:
  1. Welche sozialen Strukturen ermöglicht/verbessert die „Aushandlung von Realität“? (Prozess: Interkulturelle Kompetenz „Aushandlung von Realität“ → Soziale Struktur)
  2. Unterstützen diese sozialen Strukturen interkulturelle Kooperation?
    (Prozess: Soziale Struktur → Interkulturelle Kooperation)

What are the results?

Die Analyse zeigt, dass „Aushandlung von Realität“ besonders bei langfristigen, bindungsintensiven Kooperationen gut geeignet ist, ein vertrauensvolles, auf
gemeinsamer Identifikation und mentalen Modellen beruhendes Kooperationsverhältnis
zu unterstützen, dass die Erfolgsgrundlage für diese Kooperationsformen bildet. Die
Beurteilung macht jedoch auch deutlich, dass die  kulturelle Prägung der Kooperationspartner  und ungünstige organisationale sowie sozialstrukturelle Rahmenbedingungen das Wirkungspotential der Methode negativ beeinflussen können.

1585 kb PDF „Aushandlung von Realität“ als Methode zur Bildung von Sozialkapital unter besonderer Berücksichtigung von Vertrauen
Soziales Dings
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erstellt am 14.05.2012
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Zweimal letzte Woche passiert:


(via thedoghousediaries.com)
Soziales Dings
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erstellt am 13.03.2012
von egon / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

fünf vor 12

Lustig bis gelegentlich eigenartige Aneinanderreihung deutscher Sprichwörter. Reich ist unsere Sprache genau so wie undurchsichtig...



Soziales Dings
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erstellt am 27.11.2011
von egon / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Das Leben der Tofu Tiere

Das Leben der Tofu Tiere ist nicht leicht.
Man kann sie leicht mit Elchen verwechseln. Und da sie schonungslos die jungen Bäumen anknabbern, werden Sie deshalb mit Milch und schweren geschützen gejagt. Hier zum Beispiel:
http://games.adultswim.com/tofu-hunter-action-online-game.html

Vorsicht, die Tofus kommen.

Soziales Dings
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erstellt am 10.10.2011
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Das 27. Jahr

"Aus gegebenen Anlass" möchte ich an dieser Stelle das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Was hat mich geprägt, was weitergebracht oder überrascht: Eine kurze Nabelschau, arrangiert als Collage.

Das Jahr der alten Musik: Nachdem ich mich in den letzten Jahren schon fast von der (musikalischen) Moderne verabschiedet habe, steht das 27. Jahr nach meiner Geburt ganz für die Entdeckung klassischer Musik. Und zwar ganz klassisch am Anfang... Dachte ich mit der Entdeckung von Beethoven und Brahms den Höhepunkt erreicht zu haben, interessieren mich seit einigen Monaten vor allem die Sinfonien von Anton Bruckner (z. Z. die 8. Sinfonie, eine lizenzfreie Aufnahme davon hier). Immerhin ist der auch schon vor mehr als 100 Jahren gestorben und so von moderner Musik noch weit genug entfernt.
Das Jahr des Abschieds
: Das Ende meiner beiden Studienfächer rückt immer näher. Eines mit gesellschaftlich akzeptierten Abschluss, das andere mit dem Wissen es persönlich als Abschluss akzeptieren zu können. Die letzten Male Uni, die letzte Male Mensagroup 1 und -2, die letzten Male Student sein und Vorlesungen hören. Der Höhepunkt: Ein doppelter Abschied. Nach der letzten Vorlesung von "Einführung in die Kulturphilosophie" emeritiert Oswald Schwemmer am Lehrstuhl Philosophische Anthropologie und Kulturphilosophie. Bei ihm hatte ich eine meiner ersten Philosophievorlesungen und so wie es aussieht auch meine vorerst Letzte.
Das Jahr der Freiheit
: Das 2010/11 bedeutet für mich auch frei zu denken und zu handeln, wie in keinem Jahr davor. Das Gefühl viel bewegen zu können, ohne sich zu sehr einschränken zu müssen, bestärkt mich in vielen meinen Einsichten. Meine Versuche diese Freiheit produktiv zu nutzen, bleiben immer noch klein und unkoordiniert ("Big Sorry" an den HVD)... Die ersten Schritte das "gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein" zukünftiger wirtschaftlicher Entscheidungsträger zu fördern sind getan. Unverwirklicht bleibt vorerst die Gründung des philosophischen Debattierklubs.
Das Jahr der schönsten Beziehung: Das es immer noch anders besser wird, obwohl es vorher schon fast "perfekt" war. Danke Rike!
Das Jahr der (Re)Vitalisierung
: Squash, Fahrradfahren, Natur, x-hoch-n.de
Das Jahr der Wiederentdeckung und komischen Hobbies:
Die Wiederentdeckung das Spiele süchtig machen können. Und wenn diese gut kommentiert werden, macht sogar das Zusehen Spaß.

...und das Jahr der Erkenntnis:
Obwohl, dass ist jedes Jahr ;)
Soziales Dings
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15.10.2011, 16:33
Kommentar von Pia
Dieser Kommentar kann nur vom Autor dieses Artikels eingesehen werden.
erstellt am 30.05.2011
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Definitionen zur Mittagszeit

Heute wieder einen mordsmäßigen "intellektuellen" Spaß mit Evar* gehabt, der ich ein paar interessante Definitionen entlocken konnte.

Definition 1: Diplomarbeit / Magisterarbeit
In 6 Monaten auszuarbeitendes Schrifttum, in dem Gedanken anderer Autoren so umgeschrieben werden, dass ein eigener Text entsteht.

Definition 2: Sommer
Jahreszeit, in der wieder täglich der Biomüll geleert werden muss.

Definition 3: Zynismus
Einzige Möglichkeit, der unerträglichen Leichtigkeit des Seins gerecht zu werden.

* Name aus Gründen der Privatsphäre geändert.
Soziales Dings
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erstellt am 11.04.2011
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Ich habe heute um die Ecke Farbe gekauft

... und das im Heimwerkerbedarf Klaus Geschke. Wenn ich etwas Kleines zum renovieren kaufe, dann geh ich immer dahin. Gut beraten wird man da wirklich. Ein Nagel kostet dort 1,5 Cent im Einzelkauf. Bin auch schon mit Einkäufen für 35 Cent wieder aus dem Laden... Nur zu empfehlen. Man bekommt sogar eine handgeschriebene Rechnung. Das dauert zwar etwas länger, aber dafür nimmt man ein Unikat mit nach Hause.

Also Schöneberger und Westkreuzberger: Kauft bei Geschke! ;-)

Und das tolle ist (deswegen auch der Beitrag) der Sohn von Klaus war gestern in der Tagesschau:
Hier gehts zum Video.
Soziales Dings
1 Kommentar
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12.04.2011, 20:39
Kommentar von Rike
Klaus ist der beste.
erstellt am 12.02.2011
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Bismarck sagt wieder etwas Wahres

Eine zweifelhafte Behauptung muss recht häufig wiederholt werden, dann schwächt sich der Zweifel immer etwas ab und findet Leute, die selbst nicht denken, aber annehmen, mit soviel Sicherheit und Beharrlichkeit könne Unwahres nicht behauptet oder gedruckt werden.

Soziales Dings
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erstellt am 26.01.2011
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Wo kommt die Atombombe her? Oder: Wer oder was ist Hanford Site?

Hauptaufgabe der Hanford Site während des Zweiten Weltkrieges und des Kalten Krieges war die Produktion von Plutonium für Kernwaffen.

Zum Endlagerproblem:

Da man ihn nicht einfach in die Umwelt leiten konnte, wurde er in riesige unterirdische Tanks gefüllt. Die Tanks wurden nacheinander gefüllt. In der Zeit von 1943 bis 1998 wurden so 177 Tanks mit einem Fassungsvermögen von 250.000 bis 4.546.000 Litern mit flüssigen radioaktiven Abfällen gefüllt. So haben sich bis zuletzt 241 Mio. Liter radioaktiver chemischer Abfälle mit von Tank zu Tank unterschiedlicher und oft nicht genau bekannter Zusammensetzung angesammelt.

Die ältesten Tanks erreichen daher bereits das zweifache ihrer geplanten Nutzungsdauer. Durch Korrosion und bestrahlungsbedingte Versprödung der Tankwände sind nach Schätzungen bereits 67 der Tanks undicht geworden. Um eine weitere Kontamination des umgebenden Erdreichs zu verhindern, wird seit 2003 der Inhalt der einwandigen Tanks in neue doppelwandige Tanks umgefüllt.

Aus Wikipedia (hier der gesamte Artikel zu Handford Site).

Wie kam ich auf dieses tolle Thema? Vorher habe ich mir den weitgehenden unbekannten Strahlungsunfall in der Kerntechnischen Anlage Majak 1957 angesehen, der ähnliche Mengen Radioaktivität freigesetzt hat wie Tschernobyl.

Nun ja, zurück zur Arbeit!
Soziales Dings
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erstellt am 20.12.2010
von egon / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Das sind nicht meine Schuhe

Es ist Winter und ziemlich kalt. Es hat geschneit…

Im Kindergarten. Ein kleiner Junge hat Probleme beim Stiefel anziehen. Und so kniet seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen.

Mit gemeinsamen Stoßen, ziehen und zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: „Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!“, schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger hinunter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen.

Aber es war tatsächlich genau so. Links und rechts waren vertauscht. Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, die Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann ebenfalls unter heftigem Zerren und Ziehen, gemeinsam wieder anzogen.

Als das Werk vollbracht, sagte der Kleine: „Das sind gar nicht meine Stiefel!“

Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Munde entschlüpfte.

So sagte sie lediglich: „Warum sagst du das erst jetzt?“

Ihrem Schicksal ergeben, kniete sie sich wieder nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln bis sie wieder ausgezogen waren.

Da erklärte der Kleine deutlicher: „Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder, aber meine Mutti hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.“

In diesem Moment wußte sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen. Und stieß und schob und zerrte die blöden Stiefel wieder and die kleinen Füße. Fertig.

Dann fragte sie den Jungen erleichtert: „OK, und wo sind deine Handschuhe?“

Worauf er antwortete: „Die habe ich vorne in die Stiefel gesteckt.“

Soziales Dings
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erstellt am 16.12.2010
von egon / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

weihnachten in zeiten von web 2.0

mehr braucht der mensch eigentlich nicht, ausser ein bisschen technik und moderne kommunikationswege...

Download:
FLVMP43GP
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erstellt am 09.12.2010
von xn / Kategorie Dinge, die sonst nie ans Licht kämen

Erfolgsfaktoren von E-Commerce Anwendungen

Neben Wikileaks möchte sich x-hoch-n als zweites Enthüllungsmedium etablieren. Deswegen veröffentliche ich meine Studienarbeit als pdf, da sie sonst in den dunklen Tiefen meiner Festplatte verschwinden würde.

Neben dem Anspruch der Arbeit, Erfolgsfaktoren von E-Commerce Anwendungen möglichst allgemein zu bestimmen (theoretischer Teil), wurden einige Ergebnisse zusätzlich durch Vertreter deutscher Werbeagenturen in einer Onlinebefragung zu bewerten (praktischer Teil).

Das in meiner Studienarbeit vorgestellte Modell könnte man am ehesten als Ansatz zur Identifikation von erfolgsrelevanten Faktoren von E-Commerce Anwendungen verwenden. Außerdem versucht es die Analyse von Kundenbedürfnissen und -verhalten zu vereinfachen. Der Modellansatz könnte ferner dazu genutzt werden, Kundenbefragungen zu entwickeln, die zu einer Verbesserung einer konkreten E-Commerce Anwendung beitragen können. Da die Kundenbedürfnisse je nach Art und Funktionsweise der E-Commerce Anwendung verschieden sind, scheint es sehr schwierig allgemeine Erfolgsfaktoren zu benennen. Auch dazu versuche ich etwas sinnvolles zu sagen.

Wichtigste Ergebnisse


Am Ende meiner Literaturrecherche komme ich dann auf folgendes "Erweitertes Modell zur Messung von E-Commerce Erfolg":



Meine "Zusammenfassung der Erfolgsfaktoren für E-Commerce Anwendungen" sieht dann schlussendlich so aus:

Prozess / Einflussfaktor

Komponente

Erfolgsfaktoren

Individuelle Einflussfaktoren

Demographie

Alter, Geschlecht, Einkommen

Vorwissen

Reputation des Verkäufers, Erfahrung, Gewohnheiten

Andere

Freiheitsgrad der Nutzung

Aufmerksamkeit


Neukunden- gewinnung

Reichweite, Relevanz, Verständlichkeit, Vollständigkeit, Aktualität

Kundenbindung

Relevanz, Verständlichkeit, Aktualität

Wahrnehmung

Systemqualität

Benutzbarkeit / Benutzerfreundlichkeit (Hilfsfunktionen, Intuitivität, Attraktivität), Download Zeit

, Reaktionszeit, Zuverlässigkeit / Systemstabilität / Verfügbarkeit, Anpassbarkeit / Flexibilität / Nutzwert / Funktionalität, Sicherheit (Transaktionssicherheit), Skalierbarkeit, Interaktivität / Partizipation, Personalisierbarkeit (Customisation), einfache / komfortable Navigationsführung, Privatsphäre, Schnittstellenvielfalt,

Informations-qualität

Genauigkeit, Aktualität, Relevanz, Verständlichkeit, Vollständigkeit / Aufrichtigkeit, Vergleichbarkeit, Dynamischer Inhalt, Personalisierung des Inhalts, Auswahl / Vielfalt der Information

Servicequalität

Antwortzeit, Antwortsicherheit, Empathie, after-sales Service, Reaktionsbereitschaft (responsivness), technische Kompetenz, Effektivität (Antworten auf häufig gestellte Fragen, customised site intelligence, Kaufverfolgung)

Benutzer-zufriedenheit & Loyalität

Wiederbenutz-ungsabsicht

Anzahl der abgeschlossenen Verkäufe, Dauer des Aufenthalts

Benutzer-zufriedenheit

wiederholte Käufe, wiederholte Besuche, Anwenderbefragung

Effekte

Anwender-vorteile

verbesserter/s Kundensupport, -service, -verständnis, verringerte Informationssuchzeit, Kaufvorschläge

Betreibervorteile

monetär (Erhöhung der Verkäufe, Erhöhung des Gewinn, Return on Investment, economies of scale, „click-to-buy“ Verhältnis), Erhöhung des Kundenstamms, Vergrößerung des Marktanteils, Lock-in Effekte, Wettbewerbsvorteile, Produktivität, Globale Reichweite, Netzwerkeffekte, Markenbewusstsein, Kundennähe


Wer das alles immer noch für interessant halten sollte, kann sich meine Arbeit auch noch einmal detailliert ansehen:

1700 kb PDF Erfolgsfaktoren von E-Commerce Anwendungen
Soziales Dings
1 Kommentar
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13.12.2010, 18:25
Kommentar von robert
da möchte man einfach nur "like"en :D
bau das mal ein plz ;)

(jaja, von mir kommt immer nur "mach mal dies / mach mal das" )

lg r.
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supf
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sus
ich bins
talu
Gerade ist keiner online.
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